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Samstag, 2. April 2016

Mittwoch, 15. April 2015

SIEGENER ISRAELTAG


Sonntag, 25. Mai 2014

SIEGENER ISRAELTAG 2014

DAS WAR DER SIEGENER ISRAELTAG 2014:
optimales Wetter, eine super Eröffnungsrede vom Schirmherr des Siegener Israeltages, Herrn Bürgermeister Steffen Mues,
interessante Gespräche und Begegnungen und ein toller Abschluss mit gemeinsamen Singen der israelischen Nationalhymne, der Hatikva:

Wir freuen uns jetzt schon auf den nächsten Israeltag in Siegen im Mai 2015!!!!
Interessanter Artikel über den Siegener Israeltag  2014 des Webportals stadtbekannten  "WIR SIEGEN

Donnerstag, 8. Mai 2014

Siegener Israeltag 2014


Mittwoch, 8. Mai 2013

Am Samstag, den 11. Mai, ist es wieder so weit: WIR LADEN EIN ZUM SIEBTEN SIEGENER ISRAELTAG

Am Samstag, den 11. Mai, ist es wieder so weit:
WIR LADEN EIN ZUM SIEBTEN SIEGENER ISRAELTAG

Der siebte Siegener Israeltag steht unter der Schirmherrschaft von Bürgermeister Steffen Mues und wird um 11 Uhr durch den stellvertretenden Bürgermeister Jens Kamiet eröffnet.
Für den deutschlandweiten Israeltag, der in mehr als 60 Städten gefeirt wird, haben Dieter Graumann, 1. Vorsitzender des Zentralrats der Juden und Jakov Hadas-Handelsmann, der Botschafter Israels in Deutschland die Schirmherrschaft übernommen.

Dienstag, 7. Mai 2013

ISRAELTAG FRANKFURT

Wie in den vergangenen Jahren war es unsere Freude und unser Vorrecht, den Israeltag in Frankfurt mit einem eigenen Stand und Mithilfe beim Aufbau zu unterstützen.
Wir danken den Veranstaltern für einen Tag, der trotz der anfänglichen Schauer noch richtig schön war und in gelungener Weise die Solidarität mit dem jüdischen Staat Israel und der Frankfurter Partnerstadt Tel Aviv zum Ausdruck gebracht hat.
Gesicht zeigen für den jüdischen Staat
(Ein Fernsehbeitrag vom über den Frankfurter Israeltag)

Sonntag, 13. Mai 2012

Samstag, 12. Mai 2012

rechtsradikaler Angriff auf den Siegener Israeltag.

Am Ende eines äußerst erfolgreichen und in jeder Hinsicht gelungenen Israeltages verwüsteten drei vermumte Angreifer die Stände unseres Israltages und verletzen drei Personen. Hier ein kurzer Bericht:

Montag, 23. April 2012

ISRAELTAG SIEGEN: Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Lust auf israelisches Flair, leckes Essen,Musik und Tanz?
Dann "nix wie hinnnnn" zum
ISRAELTAG 2012  Siegen
in der Bahnhofstrasse Siegens,
am 12.05.2012 von 11 - 15 Uhr.
Außerdem: Tolle Produkte, z.B. Weine, Gewürze, Schmuck, etc.
und reichlich Informationen über dieses schöne Land 

Besuchen Sie uns auch auf dem
Frankfurter Israeltag
am  14. Mai 2012
Börsenplatz Frankfurt
13:00 bis 18:30

Samstag, 14. Mai 2011

Erste optische Eindrücke vom Siegener Israeltag 2011

REDE VON MDB VOLKMAR KLEIN:



TANZ ISRAELTAG SIEGEN 2011




weitere Bilder

Mittwoch, 11. Mai 2011

Israeltag in Frankfurt....

 Wir waren mit dabei....

Mittwoch, 28. April 2010

Israeltag 2010


Israeltag 2010

In 2010 findet der Siegener Israeltag am 15. Mai von 11:00 Uhr bis 15:00 in der Bahnhofstr. in Siegen statt. Näheres wird in den nächsten Wochen bekanntgegeben.

Donnerstag, 7. Mai 2009

Donnerstag, 8. Mai 2008

Israeltag 2008 in Siegen

Rede von Claudia Korenke:



Zusammenfassung:

Donnerstag, 3. Mai 2007

Israeltag in Siegen 2007



Rede vom Israeltag: Warum feiern wir Israels Geburtstag?Eine öffentliche Feier für den 59. Geburtstag Israels auszurichten, das bedeutet heute weit mehr, als lediglich Solidarität gegenüber einem Staat auszudrücken, der immerhin als einzige Demokratie und als einzige rechtstaatliche Ordnung im gesamten Nahen Osten unsere Unterstützung, Wertschätzung und Freundschaft voll und ganz verdient hat.

Vielmehr verleihen wir durch diese Feier einem regelrechten Staunen darüber Ausdruck, dass ein Volk, das jüdische Volk, nach Jahrhunderten der Zerstreuung unter alle Völker, nach Jahrhunderten von Unterdrückungen und Pogromen, nach Jahrhunderten des politischen, religiösen und ethnischen Antisemitismus in das Land Israel zurückkehren konnte.
Wir staunen darüber, dass sich dort die Wüste, die Einöde und die von Malaria verseuchten Sümpfe innerhalb weniger Jahrzehnte in ein Land verwandeln konnten, das in jeder Hinsicht – wirtschaftlich, landschaftlich, kulturell und politisch – immer mehr aufgeblüht ist.
„Israels Geburtstag feiern“ bedeutet auch das Erstaunen darüber, wie dieser junge, seit seiner Gründung 1948 bis zum heutigen Tag in mehrfacher Hinsicht permanent und stark in seiner Existenz bedrohte Staat es immer wieder schafft, nicht nur zu überleben, sondern - im ganz profanen Sinn des Wortes - zu leben, zu bauen, aufzubauen, zu forschen, Projekte zu planen und dabei fröhlich und ausgelassen Feste feiern zu können.
„Israels Geburtstag feiern“ heißt, sich zu erinnern, dass dieser pulsierende Staat Israel als jüdische Heimstätte im gewissen Sinne aus den Trümmern der Vernichtungslager von Auschwitz, Majdanek, Sobibor und Treblinka hervorgegangen ist, und heißt, sich zu vergegenwärtigen, wie nach der von deutschem Boden ausgegangenen Shoah, dem Holocaust, ein neues Kapitel in der Geschichte des jüdischen Volkes im 20. Jahrhundert aufgeschlagen werden konnte.
Wir feiern den Geburtstag Israels und stellen damit auch klar, dass das Bild des Landes Israel bei Politik und Medien – auch den deutschen Medien - viel zu oft einseitig reduziert wird auf den so genannten „Nahostkonflikt“. Denn wer das Land und die Menschen in Israel kennt, wird wissen: Israel ist viel mehr als die Auseinandersetzung, ist mehr als jeder Kampf und jede Maßnahme gegen den Terrorismus - gegen übrigens genau DEN Terrorismus, der durch die Attentate von London und Madrid und dem versuchten Anschlag auf deutsche Bahnhöfe letztes Jahr quasi auch vor unsere eigene deutsche Haustür gekommen ist.
Nicht zuletzt deswegen feiern wir Israels Geburtstag auch im Angesicht all derjenigen, die Israel die Vernichtung wünschen und Israel immer wieder den Kampf angesagt haben.


Wir feiern im Angesicht eines iranischen Präsidenten, Machmut  Ahmadinejad, dessen atomaren und antisemitisch motivierten Gelüste in den letzten Wochen und Monaten leider immer mehr und ungehindert Gestalt annehmen konnten, ohne dass deutsche, europäische oder internationale Politik dies hätte verhindern können.
Wir feiern eine Geburtstagsparty für Israel und tun dies als Freunde Israels, die sich - wenn sie auch im Einzelfall nicht immer alle Entscheidungen der jeweilig politisch Verantwortlichen in Israel bis ins Detail nachvollziehen können - dennoch und ohne „Wenn und Aber“ solidarisch hinter Israel stellen, sich solidarisch stellen hinter Israels Recht, für die Sicherheit seiner Bürger zu sorgen, sich solidarisch stellen hinter Israels Recht auf Selbstverteidigung
Wir feiern ein Land, das schon durch seine bloße Existenz dafür sorgt, dass Juden nicht nur in Tel Aviv und „Petach Tikva“, nicht nur in Tiberias und Haifa, nicht nur in „Beersheba“ und in Jerusalem, sondern – wie es nicht wenige mit Recht empfinden - weltweit, also auch in London, New York, Amsterdam, in Tokio und in Berlin, ja, dass Juden an jedem Ort wieder erhobenen Hauptes ihr Leben führen können.
Wir feiern das Land Israel, das durch sein Vorhandensein der beste und in unseren Augen auch der einzige Garant dafür ist, dass der weltweit immer noch um sich greifende Antisemitismus nicht noch einmal in der Menschheitsgeschichte vor die Rampe von Auschwitz oder einem ähnlichen Ort des Grauens führen wird.
Wir feiern Israels Geburtstag und damit auch ein Land, das es erfolgreich geschafft hat, so viele unterschiedliche Menschen und Kulturen zu einem sinnvollen Ganzen zu integrieren. Aus vielen Sprachen und Nationen sind Juden heimgekehrt ins Land Israel, haben hebräische Sprache und manchmal erst dort auch modernes Leben überhaupt kennen gelernt, haben ihren kulturellen Hintergrund mitgebracht aus der Diaspora in ihre neue Heimat und auch auf diese Weise Israel zu einem wirklich einzigartigen Land werden lassen. Wir feiern dieses Israel, das Land, in dem viele, die heute hier mit mir stehen, Offenheit, großzügige Gastfreundschaft und einzigartige Menschen kennen gelernt, ja wir können sagen, Freunde darin gefunden haben.
Wir feiern ein Land, das uns in seinen großartigen Städten begegnet: Tel Aviv, atemberaubend, voller Leben, voller Träume, eine Stadt von der Dynamik einer Mega-Party, Haifa, die große Hafenmetropole, in der Araber und Juden Seite an Seite friedlich zusammenleben, und Jerusalem, Israels Hauptstadt, in der sich alte Kultur, modernes Leben und ausgeübte Religion zu einer außerordentlichen Synthese verbinden.
Wir feiern Israels Geburtstag, weil wir das jüdische Volk lieben, das Volk, das Jahrhunderte lang auch in Deutschland immer wieder Opfer von kirchlichem und politischem Antisemitismus wurde. Weil damit endgültig Schluss sein muss, auch deshalb feiern wir den Staat Israel.
Wir feiern Israels Geburtstag, weil wir Israel Glück wünschen wollen, weil wir wissen, dass ein gesundes, ein starkes und ein erfolgreiches Israel nicht Problem, sondern Lösung für viele Probleme im Nahen Osten ist.
Denn nicht Israel ist – politisch gesehen - das Problem, sondern der ungebrochene Antisemitismus, der das politische Feld im Nahen Osten immer noch beherrschen will.
Wir feiern Israels Geburtstag, weil wir Israel und unseren Freunden in Israel damit ausdrücken wollen:
ISRAEL, DU HAST FREUNDE!! IN DEUTSCHLAND, IN EUROPA UND WELTWEIT!ISRAEL, DU BIST NICHT ALLEIN!! ISRAEL, WIR STEHEN AN DEINER SEITE!! Es lebe das jüdische Volk, es lebe der Staat Israel. „AM ISRAEL CHAI!“