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Montag, 1. September 2014
Dienstag, 12. August 2014
genannten Aufruf unterstützen wir im vollen Umfang:
HC - Wir rufen dazu auf, Antisemitismus keinen Raum zu geben
Am 31.8.2014, findet um 15:00 Uhr auf dem RÖMERBERG in Frankfurt eine
BUNDESWEITE KUNDGEBUNG statt: STIMME ERHEBEN! NIE WIEDER JUDENHASS!
Nachfolgend der Text des Aufrufs zur Kundgebung.
Jeder ist eingeladen den Aufruf durch seine Unterschrift zu unterstützen.

Seit Beginn der Operation Schutzlinie" der israelischen Verteidigungsstreitkräfte tobt sich ein antisemitischer Mob auf Europas Straßen aus. Der belässt es nicht mehr bei verbalen Attacken. Juden werden in der Öffentlichkeit angegriffen und bedroht, jüdische Einrichtungen beschädigt, Synagogen geschändet.
Das alles geschieht vor dem Hintergrund des militärischen Einsatzes Israels gegen die Hamas in Gaza zum Schutz seiner Zivilbevölkerung. In den 3 Wochen vor Beginn der Operation feuerten Terroristen aus dem Gazastreifen 250 Raketen auf Israel ab. In vielen Orten bleiben den Menschen dort nur 15 Sekunden Zeit, sich in Schutzräumen oder Bunkern in Sicherheit zu bringen. Und das seit Jahren. Vom 8. Juli bis zum 5. August wurden aus dem Gazastreifen weit über 3000 Raketen abgefeuert. Unter anderem musste Israel in diesem Einsatz also die Abschussrampen für die Raketen zerstören. Die gesamte Aktion wird jedoch von den Gegnern Israels, darunter auch einigen Vertretern in den Medien, die zur Desinformation beitragen, hier in Europa nicht akzeptiert als legitime Reaktion eines Staates, der das Recht und auch die Pflicht hat, die eigene Bevölkerung zu schützen. Sondern auch auf deutschen Straßen hallen unverhohlen antisemitische Parolen, Sprüche wie Scheißjuden" und die Diffamierung Israels als Kindermörder", Abbildungen von Ministerpräsident Netanjahu als Vampir gibt es massenweise, vor allem in den sozialen Netzwerken. Es kommt zu Ausschreitungen bei sogenannten Palästinenser-Demonstrationen". Dort hat man keine Probleme mit dem Terror der Hamas, auch gegen die Bevölkerung in Gaza, man feiert seinen Judenhass. Zusammen mit Hamas und ISIS-Anhängern positionieren sich rechts- und linksradikale Deutsche gegen den jüdischen Staat und gegen die Juden insgesamt. Es gab antisemitische Übergriffe in Berlin, Hamburg, Wuppertal, Essen und Frankfurt. Für Juden ist es in Deutschland 2014 wieder gefährlich, als Juden erkannt zu werden.
Dagegen stehen wir auf. Es kann und darf nicht sein, dass Juden 69 Jahre nach dem Ende des nationalsozialistischen Regimes in Deutschland nicht mehr sicher leben können.
Wir rufen dazu auf, Antisemitismus keinen Raum zu geben. Keinen Platz für Antisemiten. Wir wollen gemeinsam aufstehen gegen die Bedrohung jüdischer Menschen hier und für die Solidarität mit Israel. Wir hoffen, dass den Terroristen der Hamas und ISIS endgültig das mörderische Handwerk gelegt wird; unabhängig ob in Israel, Syrien oder Irak und Kurdistan. Wir trauern um die Opfer auf beiden Seiten. Und hoffen auf Sicherheit und Frieden für Israel und seine Nachbarn.
Am 31.8.2014, findet um 15:00 Uhr auf dem RÖMERBERG in Frankfurt eine
BUNDESWEITE KUNDGEBUNG statt: STIMME ERHEBEN! NIE WIEDER JUDENHASS!
Nachfolgend der Text des Aufrufs zur Kundgebung.
Jeder ist eingeladen den Aufruf durch seine Unterschrift zu unterstützen.
Seit Beginn der Operation Schutzlinie" der israelischen Verteidigungsstreitkräfte tobt sich ein antisemitischer Mob auf Europas Straßen aus. Der belässt es nicht mehr bei verbalen Attacken. Juden werden in der Öffentlichkeit angegriffen und bedroht, jüdische Einrichtungen beschädigt, Synagogen geschändet.
Das alles geschieht vor dem Hintergrund des militärischen Einsatzes Israels gegen die Hamas in Gaza zum Schutz seiner Zivilbevölkerung. In den 3 Wochen vor Beginn der Operation feuerten Terroristen aus dem Gazastreifen 250 Raketen auf Israel ab. In vielen Orten bleiben den Menschen dort nur 15 Sekunden Zeit, sich in Schutzräumen oder Bunkern in Sicherheit zu bringen. Und das seit Jahren. Vom 8. Juli bis zum 5. August wurden aus dem Gazastreifen weit über 3000 Raketen abgefeuert. Unter anderem musste Israel in diesem Einsatz also die Abschussrampen für die Raketen zerstören. Die gesamte Aktion wird jedoch von den Gegnern Israels, darunter auch einigen Vertretern in den Medien, die zur Desinformation beitragen, hier in Europa nicht akzeptiert als legitime Reaktion eines Staates, der das Recht und auch die Pflicht hat, die eigene Bevölkerung zu schützen. Sondern auch auf deutschen Straßen hallen unverhohlen antisemitische Parolen, Sprüche wie Scheißjuden" und die Diffamierung Israels als Kindermörder", Abbildungen von Ministerpräsident Netanjahu als Vampir gibt es massenweise, vor allem in den sozialen Netzwerken. Es kommt zu Ausschreitungen bei sogenannten Palästinenser-Demonstrationen". Dort hat man keine Probleme mit dem Terror der Hamas, auch gegen die Bevölkerung in Gaza, man feiert seinen Judenhass. Zusammen mit Hamas und ISIS-Anhängern positionieren sich rechts- und linksradikale Deutsche gegen den jüdischen Staat und gegen die Juden insgesamt. Es gab antisemitische Übergriffe in Berlin, Hamburg, Wuppertal, Essen und Frankfurt. Für Juden ist es in Deutschland 2014 wieder gefährlich, als Juden erkannt zu werden.
Dagegen stehen wir auf. Es kann und darf nicht sein, dass Juden 69 Jahre nach dem Ende des nationalsozialistischen Regimes in Deutschland nicht mehr sicher leben können.
Wir rufen dazu auf, Antisemitismus keinen Raum zu geben. Keinen Platz für Antisemiten. Wir wollen gemeinsam aufstehen gegen die Bedrohung jüdischer Menschen hier und für die Solidarität mit Israel. Wir hoffen, dass den Terroristen der Hamas und ISIS endgültig das mörderische Handwerk gelegt wird; unabhängig ob in Israel, Syrien oder Irak und Kurdistan. Wir trauern um die Opfer auf beiden Seiten. Und hoffen auf Sicherheit und Frieden für Israel und seine Nachbarn.
Mittwoch, 16. Juli 2014
SOLIDARITÄT MIT ISRAEL - GEGEN DEN RAKETENTERROR DER HAMAS UND ANTISEMITISCHE HETZE AUF DEUTSCHEN STRASSEN
„Israel braucht jetzt unsere ganze Solidarität“, so titelte die Deutsch-Israelische Gesellschaft in einer Presseerklärung vom 09. Juli. Eigentlich hätte es heißen müssen: JETZT ERST RECHT!
Denn der Raketenbeschuss durch die radikalislamische Hamas im Gazastreifen ist ja kein wirklich neues Phänomen. Seit sich Israel 2005 komplett aus dem Gazastreifen zurückzog, sind von dort mehr als 12000 Raketen Richtung Israel geflogen. Besonders in den südlichen Regionen Israels, wie etwa in der Stadt Sderot, ähneln Schulen und Kindergärten seit vielen Jahren Zivilschutzanlagen, und sogar jede Bushaltestelle ist dort zu einem Bunker umfunktioniert worden. Relativ neu ist die erhöhte Reichweite der auf Israel gerichteten Raketen, so dass diese seit dem 12. Juni nicht länger nur die israelischen Städte Bersheba, Ashdod und Ashkelon, sondern auch Jerusalem, Tel Aviv, Haifa und Hadera erreichen.
Damit sind über 3,5 Millionen Israelis, darunter auch Araber und Drusen permanent bedroht, was in etwa der Hälfte der Bevölkerung Israels entspricht. Diese Menschen leben unter ständiger Angst , dass in den nächsten Minuten die Luftsirenen gehen und ihnen nur wenige Sekunden bleiben, sich und ihr Leben zu retten.
Verantwortlich dafür ist die Hamas, die völlig zu Recht von der Europäischen Union als Terrororganisation eingestuft wurde.
Deren erklärtes Ziel ist es, den jüdischen Staat auszuradieren und einen islamischen Gottesstaat zu errichten.
Erreichen wollen sie das mit Raketen, die durch die vielen Schmugglertunnel über Ägypten von Terrorbanden aus dem Sinai geliefert werden. Einige Geschosse stammen eindeutig aus dem Iran, der nicht nur sein Atomprogramm vorantreibt, um damit den jüdischen Staat zu bedrohen, sondern auch bei den meisten Terroraktionen, die im gesamten Nahen und Mittleren Osten stattfinden, beteiligt ist .
Unklar ist, woher die Gelder stammen, mit denen die Hamas ihre Waffenkäufe finanziert. Im Fokus stehen aber hier die EU-Finanzhilfen für die Westbank und den Gazastreifen, deren Freigabe nicht an hinreichend klare Bedingungen geknüpft ist. Hunderte von Millionen Dollar werden jährlich an die Palästinensische Autonomiebehörde bezahlt, obwohl diese Gelder auch dazu benutzt werden, Terroranschläge gegen Juden zu belohnen. Es kann deshalb auch nicht ausgeschlossen werden, dass wir mittelbar durch unsere Steuergelder den jetzigen Raketenterror gegen Israel finanzieren.
Wir fordern daher, dass diejenigen, die EU-Finanzhilfen für Waffenkäufe verwenden, dafür endlich zur Rechenschaft gezogen werden. Die neue EU-Kommission muss endlich die Chance nutzen, ihre „Politik des Wegsehens und Ignorierens“ auf diesem Feld zu ändern.
Beim Kampf gegen Israel ist der Hamas jedes Mittel recht. Regelmäßig ruft diese antisemitische Terrororganisation dazu auf, Juden zu entführen. Allein dieses Jahr wurden 60 solcher Entführungsversuche durch Israel vereitelt. Doch dies gelingt nicht immer.
Es ist erst wenige Wochen her, dass drei jugendliche Israelis entführt und sofort umgebracht wurden. In der offiziellen palästinensischen Presse wurden diese Jugendlichen u.a. als gefangene Ratten dargestellt, die am Schwanz gehalten von der Hand ihres Häschers baumeln. Von der radikalislamischen Hamas und auch Teilen der Fatah wurde die gelungene Entführung bejubelt. Die Hamas kündigte daraufhin weitere (!!) Entführungen an, obgleich sie sich - widersprüchlich genug - zu dieser besagten Tat nicht bekannte.
Angesichts all dieser Tatsachen ist es unverständlich, wenn deutsche Politiker, sekundiert durch die einschlägigen Medien, von der israelischen Regierung verlangen, die Hamas als Partner für den Frieden anzuerkennen, jener Organisation, deren einziges Ziel es ist, Israel zu zerstören. Damit unterstützen solche indirekt den Terror gegen den jüdischen Staat, der in dieser Situation, wie so oft, keine andere Wahl hat, als seine Bürger und Souveränität mit militärischer Gewalt zu verteidigen.
Für diese Verteidigung gegen den Terror muss Israel Unsummen investieren. Zum Schutz der eigenen Bevölkerung hat man das modernste Raketenabwehrsystem der Welt in Israel an vielen Orten installiert. Dieses zerstört über 70 Prozent der Hamas- Raketen, die ansonsten in Israel einschlagen würden. Für das verbleibende Risiko haben die Städte Israels Schutz- und Evakuierungspläne an die Bevölkerung weitergereicht, damit möglichst niemand zu Schaden kommt.
Die radikal- islamische Hamas hingegen hat die Bevölkerung im Gazastreifen aufgerufen, die Warnungen der israelischen Armee zu ignorieren und sich gar als menschliche Schutzschilde genau vor die Raketenabschussvorrichtungen zu stellen. Auch sind diese in Wohnhäuser, Krankenhäuser und Schulen untergebracht, gerade mit dem Ziel, das Leben von Menschen, zu gefährden.
Im Nahen Osten herrscht Krieg. Aber auch wir werden mit einem Krieg konfrontiert:
Da ist zunächst der Krieg der Bilder. Der englische Sender BBC deckte vor einigen Tagen einen Skandal um gefälschte Bilder auf. Bilder aus dem Syrienkrieg wurden bewusst dazu missbraucht, um angebliche Opfer im Gazastreifen zu simulieren mit dem Ziel, den jüdischen Staat dadurch zu dämonisieren. Diese Fälschungen von Fotomaterial gab es schon 2006, 2009 und 2012. Aber es wird auch echte Bilder von echten Opfern geben. Wir alle werden in den nächsten Tagen mit solchen konfrontiert werden. Dabei ist jedes tatsächliche Opfer, ein Opfer zu viel.
Israel versucht, solche Opfer sowohl im eigenen Land als auch in Gaza zu vermeiden, für die Hamas hingegen ist sowohl eine einzige Rakete, die ihr Ziel erreicht und viele Israelis in den Tod reißen würde, ein Sieg, als auch jeder Tote im Gazastreifen, der durch die Verteidigungsmaßnahmen Israels verursacht wird und den man propagandistisch gegen den jüdischen Staat verwenden kann.
Doch Israel führt keinen Krieg gegen Menschen oder ein Territorium. Vielmehr liefert Israel auch während dieser militärischen Auseinandersetzung weiterhin Lebensmittel, Energie und Medizin in den Gazastreifen. Hier die Zahlen für die Lieferung an nur einem einzigen Tag: 1228 Tonnen Lebensmittel, 290 000 Liter Benzin und 3 Wagenladungen Medizin. Dies alles trotz anhaltendem Beschuss durch die Hamas.
In Nahen Osten herrscht Krieg, der auf deutsche und europäische Straßen getragen wird. Längst kommt es im Zuge der jüngsten Verteidigungsmaßnahmen Israels zu antisemitischen Brandanschlägen auf Synagogen, wie vor ein paar Tagen in Paris, ertönen auf den Straßen und Plätzen Aufforderungen, die Juden abzuschlachten, wie vor ein paar Tagen in Antwerpen. Längst ziehen hunderte Menschen durch deutsche Metropolen wie Frankfurt und schwenken dabei Fahnen von Terrororganisationen wie Hisbollah, der ISIS und der Hamas und fordern auf Arabisch „Tod den Juden“. In Frankfurt überlässt die Polizei die Lautsprecheranlage ihres Einsatzfahrzeugs einem solchen Fanatiker, der daraufhin ungehindert Hetze gegen Juden und gegen Israel herausschreien kann.
In Berlin versuchen Teilnehmer einer gegen Israel gerichteten Kundgebung die WM- Fan-Meile zu stürmen. In Aachen wird eine Israelfahne verbrannt.
Hier und da kommt es dabei zu regelrechten Grusel-Allianzen, wo rechte Gruppierungen mit Anhängern der Links-Partei und islamistischen Gruppierungen gegen den jüdischen Staat zu Felde ziehen.
Wir fordern als Initiative unsere Ordnungsbehörden auf, hier einmal ganz genau hinzusehen. Fahnen von Terrororganisationen wie Hamas, ISIS oder der Hisbollah gehören verboten. Sprechchöre, die zu Straftaten auffordern und das Skandieren volksverhetzender Parolen, müssen zwingend den von Ordnungsbehörden verfügten Abbruch solcher Zusammenkünfte nach sich ziehen. Das Recht auf Versammlungsfreiheit muss dort seine Grenze finden, wo die Grundwerte unserer Gesellschaft auf das Übelste missachtet werden.
Im Nahen Osten herrscht Krieg, ein Krieg, in den wir insofern alle involviert sind, als dass wir mit Verdrehungen und Halbwahrheiten konfrontiert werden. So wird uns seit Jahren durch die Medien suggeriert, dass die Lage im Gazastreifen einer humanitären Katastrophe gleichkommt und die Menschen dort sozusagen gar nicht anders können, als in ihrer Verzweiflung radikal zu werden. Abgesehen davon, dass es niemanden interessiert, in welchen schwierigen Lebensumständen sich z.B. die Menschen in den Vororten von Kairo befinden und wie die medizinische Versorgungslage in den umliegenden arabischen Ländern ist, ist kein Geringerer als der Deutsche Bundestag in einer vorher nie dagewesenen EINSTIMMIGKEIT in der sogenannten Gaza-Resolution zu dem Ergebnis gekommen, dass in Gaza KEIN humanitärer Notstand herrscht. Auch sei in diesem Zusammenhang nochmal daran erinnert, dass Israel selber - auch jetzt während der Auseinandersetzungen - den Gazastreifen mit Lebensmitteln für die Bevölkerung versorgt.
Im Nahen Osten herrscht Krieg. Sämtliche Versuche diesen schön- oder gar dessen Folgen klein zu reden, scheitern zu Recht: Jedoch muss bezweifelt werden, dass es denjenigen, die jetzt lautstark den Nahostkrieg auf deutsche und europäische Straßen tragen, tatsächlich um Menschenrechte u. ä. geht.
Wo sind denn die Schreier für Menschenrechte gewesen, die gegen den Bürgerkrieg in Syrien protestiert haben, einen Krieg, der bislang mehr als 140.000 Menschenleben gefordert hat und durch den Millionen von Menschen zu Vertriebenen wurden?
Wo sind sie, all diejenigen, die jetzt gegen die Schlachtorgien der ISIS im Irak protestieren?
Wo sind sie denn, die Demonstranten gegen das iranische Regime, ein Regime, das Schwule an Baukränen aufhängt, jede Opposition durch ihre "Revolutionsgarden niederknüppeln lässt und jede Form von Pressefreiheit mit Füßen tritt?
Wo sind sie, die Demonstranten, die gegen die fast täglichen Terrorattacken der Taliban in Afghanistan in Europa auf die Straße gehen?
Wir fragen: Wie glaubwürdig sind die jetzigen Massenkundgebungen von Menschen, die sich immer nur dann an Menschenrechte zu erinnern scheinen, wenn man dieses Wort dazu verwenden kann, den jüdischen Staat zu diskreditieren?
Im Nahen Osten herrscht Krieg, unser Platz ist an der Seite Israels, der einzigen Demokratie im Nahen Osten.
Der Krieg im Nahen Osten wird einmal mehr entschieden durch die Stärke der israelischen Armee, der wir für ihre Aktionen sehr viel Weisheit und Glück wünschen. Mögen die Strukturen des Terrors gründlich zerschlagen werden und mögen möglichst wenige Menschen dabei zu Schaden kommen oder dadurch ihr Leben lassen.
Unsere Straßen und die Plätze unserer Städte wollen wir nicht den Feinden des jüdischen Staates überlassen. Ihre Bereitschaft zur Gewalttätigkeit teilen wir nicht, und ihre Stimmen mögen lauter skandieren. Auch ihr fanatisches Auftreten mag für einige Zeitgenossen irgendwie eindrücklich wirken.
Doch wir als Freunde Israels verweigern uns dem Instrumentarium von Hetze und Menschenverachtung.
Wir als Freunde Israels brüllen andere nicht nieder und sind nicht diejenigen, die mit Einschüchterungen und Gewaltaktionen unsere Innenstädte terrorisieren.
Gleichwohl ist jeder, der sich dieser Tage ein Freund Israels nennt, dazu aufgefordert sich mit denjenigen Mitteln, die Grundlage unseres gesellschaftlichen Miteinanders sind, in Diskussionen und im friedfertigen Dialog , klar an die Seite des jüdischen Staates zu stellen und den Terroristen und denjenigen, die die Grundwerte unserer Demokratie nicht teilen, eine klare Absage zu erteilen.
In diesem Sinne fordern wir dass besonders die Kommunen die Partner schaften mit israelischen Städten unterhalten, ein klares Bekenntnis zu jüdischen Staat ablegen, jetzt und genau in dieser für Israel so schwierigen Lage.
Wir fordern Solidarität mit Israel, der einzigen Demokratie im Nahen Osten, die dort gegen Fanatiker und Terroristen auch unseren europäischen Wertekanon verteidigt.
Pro Israel Initiative „NEVERAGAIN“
www.pro-israel-initiative.eu
neveragain06@hotmail.de
INFOSTAND UND KUNDGEBUNG: SOLIDARITÄT MIT ISRAEL - SOLIDARITÄT MIT ISRAEL - GEGEN DEN RAKETENTERROR DER HAMAS UND ANTISEMITISCHE HETZE AUF DEUTSCHEN STRASSEN
INFOSTAND UND KUNDGEBUNG: "SOLIDARITÄT MIT ISRAEL - GEGEN DEN RAKETENTERROR DER HAMAS UND ANTISEMITISCHE HETZE AUF DEUTSCHEN STRASSEN"
SAMSTAG: 19.Juli in Siegen in der Bahnhofstraße
ab ca. 12:30 Infostand
ab ca. 14:00 Kundgebung
15:15 Ende der Veranstaltung
SAMSTAG: 19.Juli in Siegen in der Bahnhofstraße
ab ca. 12:30 Infostand
ab ca. 14:00 Kundgebung
15:15 Ende der Veranstaltung
Dienstag, 11. September 2012
Mittwoch, 5. September 2012
SOLIDARITÄT MIT JUDEN IN DEUTSCHLAND: Wir sind mit dabei: Sa 8. September 16:00 vor dem Haupteingang des Kölner Hauptbahnhofs.
| Bild von 2010 im Rahmen einer pro-israelischen Kundgebung, die ebenfalls in Köln stattfand |
Nichtjüdische Teilnehmer sollten für sich überlegen, ob auf die Kippa, als Symbol der religiösen Juden, verzichtet wird. Fremdenfeindliche oder rassistische Plakate sind natürlich nicht erlaubt. Auch die Kölner Muslime sind eingeladen. Wir treffen uns am Kölner Hauptbahnhof, Haupteingang.
Tag: Samstag, 08.09.2012
Uhrzeit: 16.00 Uhr
Ende: 17.00 17.30 Uhr
Materialien: Demonstrationsplakate
Wegestrecke: Bahnhofsvorplatz Trankgasse Komödienstraße Zeughausstraße Burgmauer Appellhofplatz Neven-du-Mont-Straße Neue Langgasse Krebsgasse Am Alten Posthof Richmodstraße Breite Straße Ehrenstraße Maastrichter Straße Brabanter Straße Händelstraße Lindenstraße Roonstraße Rathenaupark / Roonstraße (gegenüber der Synagoge)
Bitte erscheinen Sie zahlreich und bringen Sie Ihre Familien, Freunde und Bekannten mit.
Da wir der Polizeibehörde die Personenanzahl mitteilen müssen, bitte wir Sie sich anzumelden im Internet auf facebook: https://www.facebook.com/events/427677410603405/
oder bei mir unmittelbar:
Monika Schmitz (Verantwortliche)
ms_colonia2002@yahoo.de
0176-21711911.
Vielen Dank!
Dienstag, 21. August 2012
Aufruf zu einer wichtigen und von uns unterstützten Kundgebung....
AUFRUF zur PROTESTKUNDGEBUNG:
Kein Adorno-Preis für Judith Butler! Kein Adorno-Preis für Antisemiten!
11.09.2012 Paulsplatz/ FFM 16:00 Uhr
Kein Adorno-Preis für Judith Butler! Kein Adorno-Preis für Antisemiten!
11.09.2012 Paulsplatz/ FFM 16:00 Uhr
Am 11. September, dem Geburtstag Theodor W.
Adornos und dem Jahrestag des schlimmsten islamistischen Terroranschlags der
Geschichte, wird in Frankfurt der Adorno-Preis verliehen. Es mag für manche
Menschen eine gute Sache sein, Auszeichnungen nach einem der größten
Gesellschaftskritiker zu verleihen die Auswahl der aktuellen Preisträgerin
kann man jedoch einmal mehr als allzu grotesk bezeichnen:
Denn die Auszeichnung soll nach dem Willen der Stadt Frankfurt in diesem Jahr an die US-amerikanische Philosophin und Literaturwissenschaftlerin
Denn die Auszeichnung soll nach dem Willen der Stadt Frankfurt in diesem Jahr an die US-amerikanische Philosophin und Literaturwissenschaftlerin
Für Judith Butler sind die Todfeinde des jüdischen Staates, Hamas und Hisbollah, progressive linke Bewegungen: "Yes, understanding Hamas, Hezbollah as social movements that are progressive, that are on the Left, that are part of a global Left, is extremely important" (2). Beide sind Terrororganisationen, deren erklärte Zielsetzung die Vernichtung des Staates Israels ist, sowie die Ermordung und Vertreibung der Juden aus dem Nahen Osten und die Errichtung eines auf Terror und Mord gegründeten islamistischen Gottesstaates. In perfider Verdrehung der Realität verharmlost Butler nicht nur diese antisemitischen Mörderbanden, deren Anspruch es ist, theokratisch-faschistoide Diktaturen zu errichten, sondern vergleicht die einzige Demokratie des Nahen Ostens, Israel, mit dem südafrikanischen Apartheidsstaat und den Kampf gegen den Terror nach dem 11. September mit dem Vorgehen der Nazis gegen die Juden.
Adorno, selbst Verfolgter nach den monströsen Rassegesetzen der Nazis, musste nicht nur sein Leben durch das Exil retten, er war auch der Möglichkeiten akademischer Lehre beraubt, weil er als Jude galt. Aus der Einsicht, dass nur der eigene Staat den Juden Schutz vor neuen Verfolgungen geben könne, wuchs seine Sorge, um Israels stets gefährdete Existenz. So schrieb er über 20 Jahre nach der Shoah Wir machen uns schreckliche Sorgen wegen Israel. ( ) Man kann nur hoffen, dass die Israelis einstweilen immer noch militärisch den Arabern soweit überlegen sind, dass sie die Situation halten können" (3).
Die diesjährige Adorno-Preisträgerin will den Boykott jüdischer Akademiker und Kulturschaffender (4). Sie trägt mit ihren Äußerungen und ihrem antiisraelischen Engagement zu einer Legitimierung der Kräfte bei, welche die Vernichtung des Staates der Überlebenden der Shoah und die Ersetzung dieser Demokratie durch diktatorische Theokratien betreiben. Dies in einen Zusammenhang mit der Kritischen Theorie zu bringen, ist eine Art jenes postmodernen Diskurses, der in der Gesellschaft des neudeutschen Antisemitismus Einzug gefunden hat.
Das Kuratorium, dem u.a. die ehemalige Oberbürgermeisterin Petra Roth sowie die Leiter des Instituts für Sozialforschung und des Sigmund-Freud-Instituts angehören, nannte sie eine der maßgeblichen Denkerinnen unserer Zeit. Wenn dies so stimmte, sagte es vor allem eine Menge über 'unsere Zeit' und die Mitglieder des Kuratoriums aus. Ihre Teilnahme am "I like Israel-Tag" und die Pflege der Städtepartnerschaft mit Tel Aviv hätte sich Frau Roth somit besser gespart.
Eine derartige Preisverleihung ist mehr als die Verhöhnung des Namensgebers; sie ist Teil der gerade in der akademischen Welt betrieben Kampagne, den Staat Israel von seiner Entstehung als Heimstatt der Überlebenden der Shoah zu lösen, den Zionismus vom Judentum zu trennen und damit Israel die Legitimation zu nehmen. In Umkehrung der Realität wird der demokratische Staat zum Besatzungsregime umetikettiert und antisemitische Terrorbanden zu legitimen Befreiungsorganisationen erklärt. In der Konsequenz steht die propagandistische Bezeichnung der Israelis als die Nazis von heute.
Der Ausspruch Adornos Du müßtest nur einmal in die manisch erstarrten Augen derer sehen, die, womöglich unter Berufung auf uns selbst, ihre Wut gegen uns kehren" (5), gefallen nach dem Niederbrüllen des israelischen Botschafters durch Vertreter der Studentenbewegung, gilt noch viel mehr für Vorgänge wie diesen. Der Begriff der "Dummheit des Gescheitseins" (6) drängt sich geradezu auf angesichts der Entscheidung für Judith Butler.
All jene jedoch, die noch kritisch, selbständig und objektiv zu denken vermögen, sind aufgerufen, sich der Forderung anzuschließen:
Kein Adorno-Preis an Judith Butler
als Vertreterin des neuen Antisemitismus!
Aktionsbündnis " Kein Adorno Preis für Antisemiten"
(1) http://www.youtube.com/
(2) http://
(4) http://
www.bdsmovement.net/2010/
http://
2011/03/
(5) Adorno, T.W./ Tobisch, L. (2003) Der private Briefwechsel, Graz/ Wien, S. 197
(6) Horkheimer, M./ Adorno, T.W. (1988) Dialektik der Aufklärung. Aufzeichnungen und Entwürfe "Gegen Bescheidwissen", S. 218, Frankfurt/ M. (Original: New York, 1944)
Bildquelle:
Veränderte Version, Originaler Uploader war Jreberlein auf en.wikipedia; Beschreibung und Bedingungen der GNU-Lizenz für freie Dokumentation aufhttp://en.wikipedia.org/
Freitag, 17. August 2012
Aufruf: Protest gegen den `Al-Quds-Tag 2012´
( ZUM HINTERGRUND DES AL-QUDS-TAGES FOLGENDES AUDIO: Vortrag: Quds-Tag? Kampf gegen Israel? Freiheit im Nahen Osten?)
Aufruf: Protest gegen den `Al-Quds-Tag 2012´Protest gegen den Al-Quds-Tag: Gegen islamistische und antisemitische Propaganda auf Berlins Straßen Solidarität mit Israel und der iranischen Freiheitsbewegung!Seit 1979 folgen jährlich zum Ende des Fastenmonats Ramadan islamistische Organisationen weltweit dem Aufruf zum Al-Quds-Tag"als Kampftag des politischen Islam. Ajatollah Khomeini forderte nach der islamistischen Machtergreifung im Iran seine Anhänger und Anhängerinnen zur weltweiten Ausbreitung der islamischen Revolution, zur Befreiung" Jerusalems und zur Vernichtung Israels auf.Der diesjährige Quds-Marsch am 18. August in Berlin findet vor dem bedrohlichen Hintergrund des ungebrochen und beschleunigt vorangetriebenen iranischen Atomprogramms statt. Während die Zeit verrinnt, das islamistische Regime im Iran auf dem Weg zur Bombe zu stoppen, entlädt sich eine Welle des Hasses gegen Israel. Auslöser war ein Gedicht von Günter Grass, der den durch die Islamische Republik Iran existenziell bedrohten jüdischen Staat Israel als Aggressor und Bedrohung des Weltfriedens darstellt. Umso wichtiger ist es, dem in den letzten Jahren verstärkt als Friedensdemonstration" inszenierten Quds-Marsch entgegenzutreten und Solidarität mit Israel zu demonstrieren!
Wir solidarisieren uns auch mit der Mehrheit der Iraner, deren Rechte und deren Streben nach Freiheit von der iranischen Diktatur brutal unterdrückt werden. 2009 wurde eine landesweite Aufstandsbewegung mit extremer Gewalt niedergeschlagen, seitdem hat sich die Menschenrechtslage nochmals drastisch verschlechtert: Inhaftierungen, Folter, Hinrichtungen, Sittenterror, Geschlechterapartheid und Zensur sind an der Tagesordnung.Auch in Deutschland bedroht das iranische Regime Freiheit und Leben von Menschen: Seit Mai diesen Jahres muss der 2005 aus dem Iran geflohene Musiker Shahin Najafi in Deutschland im Untergrund leben, nachdem mehrere iranische Ayatollahs Todesfatwas gegen ihn erlassen hatten. Zudem wurde von regimenahen Kreisen ein Kopfgeld von 100.000 Dollar auf Najafi ausgeschrieben. Iranische Diplomaten in Deutschland haben sich an der Verbreitung der Todes-Fatwas beteiligt.Beim Quds-Tag marschieren nicht nur die Claqueure des Regimes, sondern auch immer einige dessen mörderischer Handlanger. Beispielsweise werden bei Quds-Märschen regelmäßig Fahnen der eng mit dem iranischen Regime verbündeten libanesischen Hisbollah gezeigt, also jener Organisation, die immer wieder in Terroranschläge weltweit verwickelt war. Zuletzt wurde am 18. Juli 2012 ein Anschlag auf einen Bus mit israelischen Touristen verübt, bei dem sechs Menschen ums Leben kamen. Diesem Anschlag gingen in den letzten Jahren zahlreiche Anschlagsversuche in aller Welt voraus, die verhindert werden konnten. Seit Jahren ist bekannt und nicht zuletzt in den Berichten der staatlichen Sicherheitsbehörden nachzulesen, dass Hisbollah in Deutschland über hunderte Anhänger sowie die Fähigkeit zur Durchführung von schweren Anschlägen verfügt. Dass vor kurzem auf EU-Ebene eine Listung der Hisbollah als Terrororganisation gescheitert ist, ist ein Skandal, der aber die deutsche Regierung nur umso mehr in die Verantwortung stellt: Die Hisbollah muss in Deutschland endlich als Terror-Organisation verboten werden!Wir das sind verschiedene politisch und sozial engagierte Gruppen und Einzelpersonen - rufen auch in diesem Jahr zu einer Kundgebung gegen den antisemitischen und antidemokratischen "Al-Quds-Tag" auf.Demonstrieren Sie gemeinsam mit uns:
Initiativkreis:
Aufruf: Protest gegen den `Al-Quds-Tag 2012´Protest gegen den Al-Quds-Tag: Gegen islamistische und antisemitische Propaganda auf Berlins Straßen Solidarität mit Israel und der iranischen Freiheitsbewegung!Seit 1979 folgen jährlich zum Ende des Fastenmonats Ramadan islamistische Organisationen weltweit dem Aufruf zum Al-Quds-Tag"als Kampftag des politischen Islam. Ajatollah Khomeini forderte nach der islamistischen Machtergreifung im Iran seine Anhänger und Anhängerinnen zur weltweiten Ausbreitung der islamischen Revolution, zur Befreiung" Jerusalems und zur Vernichtung Israels auf.Der diesjährige Quds-Marsch am 18. August in Berlin findet vor dem bedrohlichen Hintergrund des ungebrochen und beschleunigt vorangetriebenen iranischen Atomprogramms statt. Während die Zeit verrinnt, das islamistische Regime im Iran auf dem Weg zur Bombe zu stoppen, entlädt sich eine Welle des Hasses gegen Israel. Auslöser war ein Gedicht von Günter Grass, der den durch die Islamische Republik Iran existenziell bedrohten jüdischen Staat Israel als Aggressor und Bedrohung des Weltfriedens darstellt. Umso wichtiger ist es, dem in den letzten Jahren verstärkt als Friedensdemonstration" inszenierten Quds-Marsch entgegenzutreten und Solidarität mit Israel zu demonstrieren!
Wir solidarisieren uns auch mit der Mehrheit der Iraner, deren Rechte und deren Streben nach Freiheit von der iranischen Diktatur brutal unterdrückt werden. 2009 wurde eine landesweite Aufstandsbewegung mit extremer Gewalt niedergeschlagen, seitdem hat sich die Menschenrechtslage nochmals drastisch verschlechtert: Inhaftierungen, Folter, Hinrichtungen, Sittenterror, Geschlechterapartheid und Zensur sind an der Tagesordnung.Auch in Deutschland bedroht das iranische Regime Freiheit und Leben von Menschen: Seit Mai diesen Jahres muss der 2005 aus dem Iran geflohene Musiker Shahin Najafi in Deutschland im Untergrund leben, nachdem mehrere iranische Ayatollahs Todesfatwas gegen ihn erlassen hatten. Zudem wurde von regimenahen Kreisen ein Kopfgeld von 100.000 Dollar auf Najafi ausgeschrieben. Iranische Diplomaten in Deutschland haben sich an der Verbreitung der Todes-Fatwas beteiligt.Beim Quds-Tag marschieren nicht nur die Claqueure des Regimes, sondern auch immer einige dessen mörderischer Handlanger. Beispielsweise werden bei Quds-Märschen regelmäßig Fahnen der eng mit dem iranischen Regime verbündeten libanesischen Hisbollah gezeigt, also jener Organisation, die immer wieder in Terroranschläge weltweit verwickelt war. Zuletzt wurde am 18. Juli 2012 ein Anschlag auf einen Bus mit israelischen Touristen verübt, bei dem sechs Menschen ums Leben kamen. Diesem Anschlag gingen in den letzten Jahren zahlreiche Anschlagsversuche in aller Welt voraus, die verhindert werden konnten. Seit Jahren ist bekannt und nicht zuletzt in den Berichten der staatlichen Sicherheitsbehörden nachzulesen, dass Hisbollah in Deutschland über hunderte Anhänger sowie die Fähigkeit zur Durchführung von schweren Anschlägen verfügt. Dass vor kurzem auf EU-Ebene eine Listung der Hisbollah als Terrororganisation gescheitert ist, ist ein Skandal, der aber die deutsche Regierung nur umso mehr in die Verantwortung stellt: Die Hisbollah muss in Deutschland endlich als Terror-Organisation verboten werden!Wir das sind verschiedene politisch und sozial engagierte Gruppen und Einzelpersonen - rufen auch in diesem Jahr zu einer Kundgebung gegen den antisemitischen und antidemokratischen "Al-Quds-Tag" auf.Demonstrieren Sie gemeinsam mit uns:
- Gegen jede Form von antisemitischer und islamistischer Propaganda,
- Gegen die Menschenrechtsverletzungen in der Islamischen Republik Iran,
- Für ein sofortiges Verbot der Hisbollah und
- Für Solidarität mit Israel und der iranischen Freiheitsbewegung!
Initiativkreis:
- Anti-Defamation Center - Bildungswerk für Demokratie und Kultur gemn. e.V. (ADC Bildungswerk),
- Jüdisches Forum für Demokratie und gegen Antisemitismus (JFDA),
- Green Party of Iran - Deutschland, -
- Stop the Bomb,
- Deutsch-Israelische Gesellschaft - Arbeitsgemeinschaft Berlin/Potsdam (DIG),
- Koordinierungsrat deutscher Nicht-Regierungsorganisationen gegen Antisemitismus e.V.
- Bund der Verfolgten des Naziregimes Berlin e.V. (BVN),
- Redaktion haOlam.de
- Jüdische Gemeinde zu Berlin
- Honestly Concerned e.V.
- Deutsch-Israelischer Bund i.Gr. (DIB)
- Pro Zion NRW
- AVIVA Berlin
- Deutsche Aschkenas-Gesellschaft e.V.
- Freundeskreis Israel in Regensburg und Oberbayern e.V.
- Pro-Israel-Initiative "neveragain"
- SPME Germany - Scholars for Peace in the Middle East
- Förderverein Emanzipation und Frieden e.V.
- Deutsch-Israelische Gesellschaft Aachen e.V.
- Einzelpersonen: Timur Solmaz, Student, Frankfurt/Main; Frank-M. Schmidt; Holger Hübner, Orientalist, Berlin; Lutz Starke, Bautzen; Robert Dupuis, Berlin; R `m`. Mayer, Dipl. Soz. ArbDr. (FH), Frankfurt/Main; Werner Jurga, Duisburg; Carola Bonin; Ewald Zenger, Weiden; Jörg Hubertus Hobner.
Donnerstag, 8. September 2011
EIN DENKWÜRDIGER GEBURTSTAG- GILAD SHALIT WIRD 25
Eine ungewöhnliche Geburtstagsfeier fand am Sonntag , den 28. August auf der Siegplatte in Siegen statt. Zahlreiche Teilnehmer verlasen ihre persönlichen Glückwünsche an Gilad Shalit, der sich seit 1890 Tagen in Geiselhaft der Hamas befindet. Die für diesen Tag formulierten Geburtstagsgrüße der betroffenden Eltern Noam und Aviva Shalit wurden ebenfalls öffentlich verlesen.
Sacha Stawski, von Initiative "Honestly Concerned" appelierte an das Internationale Rote Kreuz (IRK) , es nicht länger hinzunehmen, dass dem Entführten seit 1890 Tagen alle Rechte verweigert werden. Das IRK müsse, so Stawski, der Hamas ein Ultimatum setzen, um endlich Zutritt zu Shalit zu erhalten, und in letzter Konsequenz den Fall vor den internationalen Gerichtshof in Den Haag bringen.
Auch die Veranstalter selber hatten schon im Vorfeld eine an das IRK adressierte bundesweite Geburtstagswunsch-Aktion gestartet. Zahlreiche teils sehr ergreifende Emails gingen daraufhin ein:
1. Ein denkwürdiger Geburtstag – Gilad Shalit wird heute 25. (Redetext der Kundgebung: Es gilt das gesprochene Wort) Ich möchte Sie im Namen der Pro-Israel-Initiative „Neveragain“ hier auf der Siegplatte herzlich willkommen kommen heißen.
Wir sind hier, um einen in vielerlei Hinsicht denkwürdigen Geburtstag zu feiern.
Das Geburtstagskind Gilad Shalit ist u.a. Ehrenbürger von Paris, Rom, Miami und New Orleans.
Er ist wohl der weltweit bekannteste Gefangene im nahöstlichen Raum. Sein Aufenthaltsort ist der Gazastreifen, in den er 2006 von militanten Palästinensern entführt wurde.
Dort befindet er sich seitdem in Geiselhaft der Hamas... weiter
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Sacha Stawski, von Initiative "Honestly Concerned" appelierte an das Internationale Rote Kreuz (IRK) , es nicht länger hinzunehmen, dass dem Entführten seit 1890 Tagen alle Rechte verweigert werden. Das IRK müsse, so Stawski, der Hamas ein Ultimatum setzen, um endlich Zutritt zu Shalit zu erhalten, und in letzter Konsequenz den Fall vor den internationalen Gerichtshof in Den Haag bringen.
Auch die Veranstalter selber hatten schon im Vorfeld eine an das IRK adressierte bundesweite Geburtstagswunsch-Aktion gestartet. Zahlreiche teils sehr ergreifende Emails gingen daraufhin ein:
1. Ein denkwürdiger Geburtstag – Gilad Shalit wird heute 25. (Redetext der Kundgebung: Es gilt das gesprochene Wort) Ich möchte Sie im Namen der Pro-Israel-Initiative „Neveragain“ hier auf der Siegplatte herzlich willkommen kommen heißen.
Wir sind hier, um einen in vielerlei Hinsicht denkwürdigen Geburtstag zu feiern.
Das Geburtstagskind Gilad Shalit ist u.a. Ehrenbürger von Paris, Rom, Miami und New Orleans.
Er ist wohl der weltweit bekannteste Gefangene im nahöstlichen Raum. Sein Aufenthaltsort ist der Gazastreifen, in den er 2006 von militanten Palästinensern entführt wurde.
Dort befindet er sich seitdem in Geiselhaft der Hamas... weiter
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Donnerstag, 25. August 2011
Mittwoch, 11. Mai 2011
Protestveranstaltung in Wuppertal gegen ein antiisralisches Großevent des PRC
hier Bilder
Im Vorfeld richteten wir folgenden Brief...
...An die Unihalle
Albert-Einstein-Str. 20
42119 Wuppertal
0202 5635227
Betreff: "9. Konferenz der Palästinenser in Europa – Die Generation der Rückkehr kennt ihren Weg"
Sehr geehrte Damen und Herren, Sehr geehrter Herr Herfeld,in der von Ihnen verwalteten Unihalle soll am 7.Mai 2011 eine Konferenz mit dem oben genannten Titel stattfinden. Hierzu ist auch ein hochrangiger Vertreter der Hamas, Abd al-Aziz Duwaik, sowie weitere Palästinensische Redner und Scheich Raed Salah Führer der islamischen Bewegung in Nordisrael, die wiederrum über enge Beziehungen zur Hamas verfügt, geladen.Die Hamas wird vom Deutschen Verfassungsschutz beobachtet und ist laut EU seit 2001 als Terrororganisation eingestuft. Die aktuellen Fakten bestätigen diese Einschätzung und die Hamas erkennt das Existenzrecht Israels auch weiterhin nicht an. Im Gegenteil zielt die Charta dieser Organisation auf die Vernichtung Israels ab. Die Hamas wird zudem von der Islamischen Republik Iran finanziert, deren Präsident Ahmadinejad sich offen die Auslöschung Israels zum Ziel gesetzt hat.Die Hamas benutzte 2009 während der Militäroperation der israelischen Streitkräfte gegen die Hamas im Gazastreifen nachweislich Kindergärten, UN-Gebäude, Moscheen und Krankenhäuser als Raketenabschussrampen.Da die Hamas auf der EU Terrorliste steht, ist sich die internationale Staatengemeinschaft einig, dass mit einer Terrororganisation nicht verhandelt, diskutiert oder in Dialog getreten werden darf. Denn wenn mit Terrorismus etwas erreicht werden könnte, hätte dies eine fatale, anstiftende Wirkung weltweit.Dass ausgerechnet in Deutschland offenen Antisemiten und erklärten Todfeinden Israels ein Ort geboten wird, an dem sich Aktivisten der Hamas und andere Sympathisanten islamistischer Organisationen sich auf den nächsten Akt der Aggression gegen Israel einschwören können, ist meiner Auffassung nach nicht nur falsch und dem Frieden abträglich, sondern in seiner Symbolwirkung geradezu unerträglich.Ich erwarte umgehend eine Erklärung und fordere die Absage dieser Konferenz,
Mit freundlichen Grüßen
Montag, 24. Januar 2011
GEGEN GESCHÄFTE MIT DEM IRAN
GEGEN GESCHÄFTE MIT DEM IRAN
Zu einer israelsolidarischen Demonstration unter dem Motto "Keine Geschäfte mit dem iranischen Regime" hatten die Pro-Israel-Initiative "NEVERAGAIN" und die Kampagne "StopTheBomb" für den Nachmittag des 22. Januar aufgerufen. Die Kundgebung fand vor der siegerländer Firma Bergrohr statt, die immer noch ca. fünfzig laufende Geschäfte mit dem Iran unterhält. Roger Bückert von der Pro-Israel-Initiative "NEVERAGAIN" erklärte, dass man so lange die Geschäftsbeziehungen deutscher Firmen mit dem Iran öffentlich skandalisieren werde, bis Sanktionen solche wirklich umfassend verhindern. Sanktionen müssten dabei einen totalen Abbruch der Geschäftsbeziehungen zum Iran in den Bereichen Maschinenbau und Energiewirtschaft zur Folge haben. Lippenbekenntnissen zur Solidarität gegenüber dem jüdischen Staat, dem der iranische Präsident Ahmadinejad mehrfach die Vernichtung angedroht hat, müssten von Seiten deutscher Politik endlich konsequente Taten folgen. Dabei müsse man notfalls auch im Alleingang versuchen, die iranische Wirtschaft durch Sanktionen derart zu schwächen, dass die Weiterentwicklung des iranischen Atomprogramms unmöglich gemacht werde. Der seit Jahrzehnten von dt. Außenpolitik propagierte Versuch, einen "kritischen Dialog" mit dem Regime zu führen, sei gescheitert und gehöre auf den "Schrotthaufen der Geschichte". Vielmehr müssten bei Nichteinlenken des Regimes im Teheran sogar die diplomatischen Beziehungen abgebrochen werden.
Jonathan Weckerle von der Kampagne StopTheBomb wies u. a. auf die vielen Menschenrechtsverletzungen im Iran und die grausame Unterdrückungsmaschinerie des Regimes hin. Auch die deutschen Reporter Jens Koch und Marcus Hellwig, die seit mehr als hundert Tagen unter fadenscheinigem Vorwand in einem iranischen Gefängnis festgehalten würden, seien aktuelle Beispiele dafür, wie das Regime in Teheran mit der Pressefreiheit und anderen Grundrechten umgehe.
In einer am Abend durchgeführten Informationsveranstaltung, die sich thematisch mit "Anspruch und Wirklichkeit deutscher Außenpolitik befasste, ging Weckerle dann nochmal ausführlich auf die Menschenrechtssituation im Iran, sowie auf die offen antisemitische Ausrichtung des dort herrschenden Regimes ein.
Zu einer israelsolidarischen Demonstration unter dem Motto "Keine Geschäfte mit dem iranischen Regime" hatten die Pro-Israel-Initiative "NEVERAGAIN" und die Kampagne "StopTheBomb" für den Nachmittag des 22. Januar aufgerufen. Die Kundgebung fand vor der siegerländer Firma Bergrohr statt, die immer noch ca. fünfzig laufende Geschäfte mit dem Iran unterhält. Roger Bückert von der Pro-Israel-Initiative "NEVERAGAIN" erklärte, dass man so lange die Geschäftsbeziehungen deutscher Firmen mit dem Iran öffentlich skandalisieren werde, bis Sanktionen solche wirklich umfassend verhindern. Sanktionen müssten dabei einen totalen Abbruch der Geschäftsbeziehungen zum Iran in den Bereichen Maschinenbau und Energiewirtschaft zur Folge haben. Lippenbekenntnissen zur Solidarität gegenüber dem jüdischen Staat, dem der iranische Präsident Ahmadinejad mehrfach die Vernichtung angedroht hat, müssten von Seiten deutscher Politik endlich konsequente Taten folgen. Dabei müsse man notfalls auch im Alleingang versuchen, die iranische Wirtschaft durch Sanktionen derart zu schwächen, dass die Weiterentwicklung des iranischen Atomprogramms unmöglich gemacht werde. Der seit Jahrzehnten von dt. Außenpolitik propagierte Versuch, einen "kritischen Dialog" mit dem Regime zu führen, sei gescheitert und gehöre auf den "Schrotthaufen der Geschichte". Vielmehr müssten bei Nichteinlenken des Regimes im Teheran sogar die diplomatischen Beziehungen abgebrochen werden.
Jonathan Weckerle von der Kampagne StopTheBomb wies u. a. auf die vielen Menschenrechtsverletzungen im Iran und die grausame Unterdrückungsmaschinerie des Regimes hin. Auch die deutschen Reporter Jens Koch und Marcus Hellwig, die seit mehr als hundert Tagen unter fadenscheinigem Vorwand in einem iranischen Gefängnis festgehalten würden, seien aktuelle Beispiele dafür, wie das Regime in Teheran mit der Pressefreiheit und anderen Grundrechten umgehe.
In einer am Abend durchgeführten Informationsveranstaltung, die sich thematisch mit "Anspruch und Wirklichkeit deutscher Außenpolitik befasste, ging Weckerle dann nochmal ausführlich auf die Menschenrechtssituation im Iran, sowie auf die offen antisemitische Ausrichtung des dort herrschenden Regimes ein.
KEINE GESCHÄFTE MIT DEN IRANISCHEN MULLAHS
KEINE GESCHÄFTE MIT DEN IRANISCHEN MULLAHS (Redetext anlässlich der Demonstration vom 22. Januar 2011 vor der Fa Bergrohr in Siegen)

In ein paar Tagen, am 27. Januar wird man in zahlreichen deutschen Städten der Opfer des Nationalsozialismus gedenken. Dieser Tag soll an 1945 erinnern, dem Tag, an dem sowjetische Truppen das Vernichtungslager Auschwitz befreiten.
Einer von den wenigen Juden, einer der sowohl Auschwitz als auch später Buchenwald überlebte, der bekannte Schriftsteller Elie Wiesel, hielt vor 11. Jahren, ebenfalls am 27. Januar im Bundestag eine bemerkenswerte Rede.

Derselbe Elie Wiesel war auch im November vergangenen Jahres Auftaktredner bei der "Ottawa Conference on Combating Antisemitism".
Wären Parlamentarier aus Deutschland bei dieser wichtigen Veranstaltung anwesend gewesen, hätten sie u.a. die Aufforderung Wiesels gehört, doch ihre Aktivitäten auf die internationale Ächtung des Mahmoud Ahmadinejad zu konzentrieren. Denn auf Aktivitäten gegen Antisemitismus seien die Überlebenden der Shoah angewiesen, um zu merken, dass ihr Überleben und ihr Ruf "Nie Wieder" nicht umsonst gewesen sei.
Diese Konsequenzen, die Elie Wiesel als Überlebender der Shoah zieht, sind bemerkenswert, wenn man bedenkt, dass sie als Motiv bei den hierzulande jährlich abgehaltenen Gedenkfeierlichkeiten bestenfalls am Rande, in der Regel aber gar nicht auftauchen.

Auf der eben erwähnten Konferenz hielt ebenfalls der kanadische Ministerpräsident, Stephen Harper, eine eindrückliche Rede. Darin führte er u.a. aus, dass die Erinnerung an den Holocaust nicht einfach ein Akt historischer Anerkennung sei.
Sie müsse gleichzeitig eine Einsicht und eine Verpflichtung sein - die Einsicht, dass dieselbe Bedrohungen heute existieren und die Verpflichtung und besondere Verantwortung, die Bedrohung zu bekämpfen.
Doch von dieser Einsicht, von dieser Verpflichtung und von dieser Verantwortung ist in deutschen Landen leider wenig zu spüren.

Dies wird nicht nur aber eben besonders an der Frage der Beziehungen Deutschlands zum Iran deutlich:
Deutschland ist nach wie vor der mit Abstand wichtigste Handelspartner des Iran im Westen. Gerade Deutschland hätte deshalb einen Hebel, um das Regime im Teheran mit wirtschaftlichen Sanktionen massiv unter Druck zu setzen. Doch bislang kann von einer konsequenten Sanktionspolitik nicht die Rede sein.
Vielmehr leistet Deutschland, das Land, das den Holocaust verursachte, wichtige Infrastrukturhilfe für den Iran Der Iran wiederum wird seit der iranischen Revolution von einem Regime beherrscht, das die Parole "Tod Israel" zum Kernbestand seiner Propaganda gemacht hat.
Wo bleibt hier die Einsicht, wo die Verpflichtung, wo die Verantwortung?
Ahmadinejad selbst lässt keine Gelegenheit aus den jüdischen Staat zu diskreditieren, zu dämonisieren und mit Vernichtung zu bedrohen. Regelmäßig sorgt er auch vor internationalem Forum für einen Eklat nach dem anderen.
Wo bleibt die vielbeschworene historische Verantwortung für den jüdischen Staat, die deutsche Politiker in Yad Vashem oder auch vor dem israelischen Parlament, der Knesset, so vollmundig bekennen?
Nicht Worte, Taten sind gefragt!

Anstatt alles Menschenmögliche zu versuchen, die iranische Industrie durch Sanktionen ernsthaft zu schwächen und die Produktion von Atomwaffen zu verunmöglichen bzw. massiv zu erschweren, sucht man seitens der Politik lieber seit Jahrzehnten schon den sog. "kritischen Dialog" mit dem Iran. Dieser Begriff ist eigentlich ein Etikettenschwindel, weil es sich weder um einen echten Dialog noch um Kritik handelt.
Vielmehr läuft das ganze schlichtweg auf eine Kollaboration mit dem iranischen Regime hinaus, einem Regime, das jede Freiheit unterdrückt, die Menschenrechte mit Füße tritt, Pressefreiheit verachtet und bekämpft, Journalisten und Oppositionelle wegsperrt, foltert und tötet, den Holocaust leugnet und den jüdischen Staat permanent bedroht.
Leider gibt es eine internationalisierte Steigerungsform zum kritischen Dialog. Sie lautet: "Gesprächsangebot bzgl. Irans Nuklearprogramm".
Seit vielen Jahren führt der Zickzackkurs des iranischen Regimes die westlichen Politiker an der Nase herum. Gesprächsangebote werden in Teheran dabei ohnehin lediglich als Zeichen gewertet, dass der Westen schwach ist. Solange aber weiter bloß immer wieder geredet wird, arbeitet der Iran weiter an seinem Atomprogramm.
Und dabei geht es ja nicht um eine harmlose Kontroverse zwischen Staaten, sonern dieses Atomprogramm gäbe dem Regime in Teheran die Möglichkeit das auszuführen, was man sonst als lediglich geschmacklose Rhetorik abtun könnte, nämlich Israel von der Landkarte zu tilgen.
Übrigens ist für uns völlig unverständlich, warum einerseits der zunehmende Protest gegen die Laufzeitverlängerung von Atomkraftwerken aus nachvollziehbaren Gründen zunimmt, man aber andererseits anscheinend überhaupt keine Probleme damit hat, dass ein religiös und apokalyptisch motiviertes Regime die Atombombe in die Finger bekommt.
Wo bleiben die Massenproteste?Dass man in Israel, im Land der Holocaustüberlebenden, diese atomare Bedrohung ernstnimmt, sollte nicht überraschen, einmal aus der Erfahrung des Holocausts heraus, andererseits aus der aktuellen Erfahrung aufgrund des Selbstmordterrorismus der Hisb'ollah, die ein verlängerter Arm Irans ist, und der Hamas, die in den letzten Jahren massiv vom Iran aus unterstützt wurde. Was hier in Deutschland bestenfalls Gegenstand halbherzig geführter Debatten ist, das ist für die israelische Bevölkerung blutiger Ernst.
Als eine Pro-Israel-Initiative, die sich das "NEVERAGAIN" zum Motto gemacht hat, stellen wir deshalb den gemeinhin praktizierten Umgang mit dem 27. Januar in Frage.
Ein Gedenken, was sich auf ritualisierte Trauer über die im Holocaust vernichteten Juden beschränkt, ein Gedenken, das sich einseitig darauf verlegt, sich mit oft recht fragwürdigen Bündnissen im gemeinsamen „Kampf Gegen Rechts" zu formieren, ein Gedenken, dass nicht gleichzeitig auch dazu führt, in selbiger Weise gegen die Aktivitäten der Hisbollah auch hierzulande aufzustehen, und gegen den antisemitischen Straßenmob zu protestieren, der auf offener Straße Israelfahnen verbrennt und seinem Judenhass Ausdruck verleiht, ja ein Gedenken, das das Land der Shoahüberlebenden allein lässt in dem Bemühen, die iranische Atombombe zu verhindern, das ist eben ein Gedenken, das den Antisemitismus lediglich in die Vergangenheit oder in die „rechte Ecke" schieben will, wobei es doch darum gehen muss den gegenwärtigen Antisemitismus inklusive seiner gesellschaftlichen Entstehungsbedingungen entschieden zu bekämpfen.
Als Pro-Israel-Initiative fordern wir die vielbesagte Solidarität zum jüdischen Staat konkret ein. Wo sind die konsequenten Maßnahmen gegen das Regime in Teheran? Wann wird der deutsche Botschafter im Iran abgezogen, und wann der iranische Botschafter aus Deutschland ausgewiesen?
Als Pro-Israel-Initiative fordern wir die Einstellung des kritischen Dialogs mit dem Regime in Teheran. Dieser kritische Dialog hat in eine Sackgasse geführt und ein Regime gestützt, das (wie der kritische Dialog selber) auf den Schrotthaufen der Geschichte gehört.
Als Pro-Israel-Initiative fordern wir den konsequenten Abbruch der wirtschaftlichen Beziehungen zum Iran in den Bereichen Maschinenbau und Energiewirtschaft. Möglicherweise ist das Atomprogramm des Iran durch den Angriff mittels eines Computervirus vorerst zeitlich zurückgeworfen . Ein Grund für Entwarnung ist das nicht. Vielmehr ist Deutschland gerade jetzt gefragt, seinen Beitrag zur Verunmöglichung des iranischen Atomprogramms zu leisten.
Als Pro-Israel-Initiative warnen wir vor der Alternative einer militärischen Option. Um auch hier Klartext zu reden: Dem Staat Israel bliebe gar nichts anderes übrig, als gegen die Entwicklung der iranischen Atombombe präventiv militärisch vorzugehen. Gleichwohl wäre eine solche Entwicklung für den gesamten Nahen und Mittleren Osten eine Katastrophe, derart dass es nur eine schlimmere gäbe, nämlich die, dass der Iran in den Besitz von Atomwaffen kommt und der jüdische Staat dadurch erpressbar wird.
Als Pro-Israel-Initiative werden wir so lange die Geschäftsbeziehungen deutscher Firmen mit dem Iran -heute ist es die Fa. Bergrohr- öffentlich skandalisieren, bis Sanktionen solche umfassend untersagen oder das Regime in Teheran (hoffentlich durch ein israelfreundliches) abgelöst ist.
Als Pro-Israel-Initiative stellen wir uns hinter die Menschen im Iran, die dieses Regime loswerden wollen, und solidarisieren uns mit denjenigen dortigen Gruppierungen und Kräften, die nicht antisemitisch oder antizionistisch eingestellt sind.
Als Pro-Israel-Initiative sprechen wir dem jüdischen Staat unsere uneingeschränkte Solidarität zu.ES LEBE DAS JÜDISCHE VOLK
FREIHEIT FÜR DEN IRAN
KEINE GESCHÄFTE MIT DEM MULLAH-REGIME
SOLIDARITÄT MIT ISRAEL
NIE WIEDER AUSCHWITZ
(Dank an Eva-Maria für die Verfügungstellung der Fotos 2 bis 6, weitere Fotos unter dem link
http://picasaweb.google.com/efalkenhagen/Demo_Siegen_2212011?authkey=Gv1sRgCP3rn9G0-LWL1wE&feat=email#
In ein paar Tagen, am 27. Januar wird man in zahlreichen deutschen Städten der Opfer des Nationalsozialismus gedenken. Dieser Tag soll an 1945 erinnern, dem Tag, an dem sowjetische Truppen das Vernichtungslager Auschwitz befreiten.
Einer von den wenigen Juden, einer der sowohl Auschwitz als auch später Buchenwald überlebte, der bekannte Schriftsteller Elie Wiesel, hielt vor 11. Jahren, ebenfalls am 27. Januar im Bundestag eine bemerkenswerte Rede.
Derselbe Elie Wiesel war auch im November vergangenen Jahres Auftaktredner bei der "Ottawa Conference on Combating Antisemitism".
Wären Parlamentarier aus Deutschland bei dieser wichtigen Veranstaltung anwesend gewesen, hätten sie u.a. die Aufforderung Wiesels gehört, doch ihre Aktivitäten auf die internationale Ächtung des Mahmoud Ahmadinejad zu konzentrieren. Denn auf Aktivitäten gegen Antisemitismus seien die Überlebenden der Shoah angewiesen, um zu merken, dass ihr Überleben und ihr Ruf "Nie Wieder" nicht umsonst gewesen sei.
Diese Konsequenzen, die Elie Wiesel als Überlebender der Shoah zieht, sind bemerkenswert, wenn man bedenkt, dass sie als Motiv bei den hierzulande jährlich abgehaltenen Gedenkfeierlichkeiten bestenfalls am Rande, in der Regel aber gar nicht auftauchen.
Auf der eben erwähnten Konferenz hielt ebenfalls der kanadische Ministerpräsident, Stephen Harper, eine eindrückliche Rede. Darin führte er u.a. aus, dass die Erinnerung an den Holocaust nicht einfach ein Akt historischer Anerkennung sei.
Sie müsse gleichzeitig eine Einsicht und eine Verpflichtung sein - die Einsicht, dass dieselbe Bedrohungen heute existieren und die Verpflichtung und besondere Verantwortung, die Bedrohung zu bekämpfen.
Doch von dieser Einsicht, von dieser Verpflichtung und von dieser Verantwortung ist in deutschen Landen leider wenig zu spüren.
Dies wird nicht nur aber eben besonders an der Frage der Beziehungen Deutschlands zum Iran deutlich:
Deutschland ist nach wie vor der mit Abstand wichtigste Handelspartner des Iran im Westen. Gerade Deutschland hätte deshalb einen Hebel, um das Regime im Teheran mit wirtschaftlichen Sanktionen massiv unter Druck zu setzen. Doch bislang kann von einer konsequenten Sanktionspolitik nicht die Rede sein.
Vielmehr leistet Deutschland, das Land, das den Holocaust verursachte, wichtige Infrastrukturhilfe für den Iran Der Iran wiederum wird seit der iranischen Revolution von einem Regime beherrscht, das die Parole "Tod Israel" zum Kernbestand seiner Propaganda gemacht hat.
Wo bleibt hier die Einsicht, wo die Verpflichtung, wo die Verantwortung?
Ahmadinejad selbst lässt keine Gelegenheit aus den jüdischen Staat zu diskreditieren, zu dämonisieren und mit Vernichtung zu bedrohen. Regelmäßig sorgt er auch vor internationalem Forum für einen Eklat nach dem anderen.
Wo bleibt die vielbeschworene historische Verantwortung für den jüdischen Staat, die deutsche Politiker in Yad Vashem oder auch vor dem israelischen Parlament, der Knesset, so vollmundig bekennen?
Nicht Worte, Taten sind gefragt!
Anstatt alles Menschenmögliche zu versuchen, die iranische Industrie durch Sanktionen ernsthaft zu schwächen und die Produktion von Atomwaffen zu verunmöglichen bzw. massiv zu erschweren, sucht man seitens der Politik lieber seit Jahrzehnten schon den sog. "kritischen Dialog" mit dem Iran. Dieser Begriff ist eigentlich ein Etikettenschwindel, weil es sich weder um einen echten Dialog noch um Kritik handelt.
Vielmehr läuft das ganze schlichtweg auf eine Kollaboration mit dem iranischen Regime hinaus, einem Regime, das jede Freiheit unterdrückt, die Menschenrechte mit Füße tritt, Pressefreiheit verachtet und bekämpft, Journalisten und Oppositionelle wegsperrt, foltert und tötet, den Holocaust leugnet und den jüdischen Staat permanent bedroht.
Seit vielen Jahren führt der Zickzackkurs des iranischen Regimes die westlichen Politiker an der Nase herum. Gesprächsangebote werden in Teheran dabei ohnehin lediglich als Zeichen gewertet, dass der Westen schwach ist. Solange aber weiter bloß immer wieder geredet wird, arbeitet der Iran weiter an seinem Atomprogramm.
Und dabei geht es ja nicht um eine harmlose Kontroverse zwischen Staaten, sonern dieses Atomprogramm gäbe dem Regime in Teheran die Möglichkeit das auszuführen, was man sonst als lediglich geschmacklose Rhetorik abtun könnte, nämlich Israel von der Landkarte zu tilgen.
Übrigens ist für uns völlig unverständlich, warum einerseits der zunehmende Protest gegen die Laufzeitverlängerung von Atomkraftwerken aus nachvollziehbaren Gründen zunimmt, man aber andererseits anscheinend überhaupt keine Probleme damit hat, dass ein religiös und apokalyptisch motiviertes Regime die Atombombe in die Finger bekommt.
Wo bleiben die Massenproteste?Dass man in Israel, im Land der Holocaustüberlebenden, diese atomare Bedrohung ernstnimmt, sollte nicht überraschen, einmal aus der Erfahrung des Holocausts heraus, andererseits aus der aktuellen Erfahrung aufgrund des Selbstmordterrorismus der Hisb'ollah, die ein verlängerter Arm Irans ist, und der Hamas, die in den letzten Jahren massiv vom Iran aus unterstützt wurde. Was hier in Deutschland bestenfalls Gegenstand halbherzig geführter Debatten ist, das ist für die israelische Bevölkerung blutiger Ernst.
Ein Gedenken, was sich auf ritualisierte Trauer über die im Holocaust vernichteten Juden beschränkt, ein Gedenken, das sich einseitig darauf verlegt, sich mit oft recht fragwürdigen Bündnissen im gemeinsamen „Kampf Gegen Rechts" zu formieren, ein Gedenken, dass nicht gleichzeitig auch dazu führt, in selbiger Weise gegen die Aktivitäten der Hisbollah auch hierzulande aufzustehen, und gegen den antisemitischen Straßenmob zu protestieren, der auf offener Straße Israelfahnen verbrennt und seinem Judenhass Ausdruck verleiht, ja ein Gedenken, das das Land der Shoahüberlebenden allein lässt in dem Bemühen, die iranische Atombombe zu verhindern, das ist eben ein Gedenken, das den Antisemitismus lediglich in die Vergangenheit oder in die „rechte Ecke" schieben will, wobei es doch darum gehen muss den gegenwärtigen Antisemitismus inklusive seiner gesellschaftlichen Entstehungsbedingungen entschieden zu bekämpfen.
Als Pro-Israel-Initiative fordern wir die vielbesagte Solidarität zum jüdischen Staat konkret ein. Wo sind die konsequenten Maßnahmen gegen das Regime in Teheran? Wann wird der deutsche Botschafter im Iran abgezogen, und wann der iranische Botschafter aus Deutschland ausgewiesen?
Als Pro-Israel-Initiative fordern wir die Einstellung des kritischen Dialogs mit dem Regime in Teheran. Dieser kritische Dialog hat in eine Sackgasse geführt und ein Regime gestützt, das (wie der kritische Dialog selber) auf den Schrotthaufen der Geschichte gehört.
Als Pro-Israel-Initiative fordern wir den konsequenten Abbruch der wirtschaftlichen Beziehungen zum Iran in den Bereichen Maschinenbau und Energiewirtschaft. Möglicherweise ist das Atomprogramm des Iran durch den Angriff mittels eines Computervirus vorerst zeitlich zurückgeworfen . Ein Grund für Entwarnung ist das nicht. Vielmehr ist Deutschland gerade jetzt gefragt, seinen Beitrag zur Verunmöglichung des iranischen Atomprogramms zu leisten.
Als Pro-Israel-Initiative warnen wir vor der Alternative einer militärischen Option. Um auch hier Klartext zu reden: Dem Staat Israel bliebe gar nichts anderes übrig, als gegen die Entwicklung der iranischen Atombombe präventiv militärisch vorzugehen. Gleichwohl wäre eine solche Entwicklung für den gesamten Nahen und Mittleren Osten eine Katastrophe, derart dass es nur eine schlimmere gäbe, nämlich die, dass der Iran in den Besitz von Atomwaffen kommt und der jüdische Staat dadurch erpressbar wird.
Als Pro-Israel-Initiative werden wir so lange die Geschäftsbeziehungen deutscher Firmen mit dem Iran -heute ist es die Fa. Bergrohr- öffentlich skandalisieren, bis Sanktionen solche umfassend untersagen oder das Regime in Teheran (hoffentlich durch ein israelfreundliches) abgelöst ist.
Als Pro-Israel-Initiative stellen wir uns hinter die Menschen im Iran, die dieses Regime loswerden wollen, und solidarisieren uns mit denjenigen dortigen Gruppierungen und Kräften, die nicht antisemitisch oder antizionistisch eingestellt sind.
Als Pro-Israel-Initiative sprechen wir dem jüdischen Staat unsere uneingeschränkte Solidarität zu.ES LEBE DAS JÜDISCHE VOLK
FREIHEIT FÜR DEN IRAN
KEINE GESCHÄFTE MIT DEM MULLAH-REGIME
SOLIDARITÄT MIT ISRAEL
NIE WIEDER AUSCHWITZ
(Dank an Eva-Maria für die Verfügungstellung der Fotos 2 bis 6, weitere Fotos unter dem link
http://picasaweb.google.com/efalkenhagen/Demo_Siegen_2212011?authkey=Gv1sRgCP3rn9G0-LWL1wE&feat=email#
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