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Dienstag, 2. Mai 2017
Samstag, 24. September 2016
AKTION EINES UNSERER BEKANNTEN, LWM:
Sehr geehrte Frau Ministerin Wanka,
In Gesprächen mit Freunden wurde folgende Feststellung: vehement wiederholt:
„Wir haben im Internet gelesen, dass in deutschen Schulbüchern die
Verfasser von Texten über den Konflikt zwischen Israel und
palästinensischen Arabern einseitig zugunsten der palästinensischen Araber Partei nehmen.“
Nach eigenen Recherchen im Internet zu diesem Thema fand ich diesen Eindruck signifikant bestätigt. Die Autoren dieser Schulbuchbeiträge arbeiten mit Gewissheit kaum außerhalb eines festgelegten thematischen Rahmens. Ich denke da nur an die Schulbuchkommission. Als
Nebenergebnis fand ich in weiteren Nachrichten zu diesem Komplex,
dass Schulbücher im Gazastreifen Aussagen enthalten, Juden seien ungläubige Verbrecher, die die Weltherrschaft anstrebten. Israel, müsse wegen des Unrechts, das sie den Arabern angetan hätten, vernichtet werden, die Juden ins Meer geworfen. Diese Bücher werden nach meinen Informationen direkt oder indirekt – aus EU-Mitteln, damit auch aus deutschen - bezahlt. Diese Feststellung wird durch zurückliegende und neuere Berichte z. B. in „Die Welt“, „Spiegel online“ und anderen bestätigt.
Derartiges deckt sich mit dem Selbstbild der Palästinenser, z. B.
Leugnung und Ablehnung des UNO Teilungsplan von 1948 für Palästina, daraus resultiert das feste Bild: Israel sei illegitim. Leugnung der arabischen rassistischen Rolle in Palästina spätestens seit 1920.
Inhalte deutscher Schulbücher und ihre Verfasser folgen dieser, meiner Meinung nach, gefestigten antiisraelischen Grundlinie der Politik arabischer Staaten. Ich erspare Ihnen und mir die Darstellung weiterer Suchergebnisse. Ich stelle fest, in deutschen Schulbüchern der großen Schulbuchverlage werden deutlich antisemitische, antiisraelische
Inhalte, pädagogische Aufbereitungen, Erzählungen zur einseitigen
Haltung, ja Hass, gegen Israel eindeutig und mit beträchtlicher Intensität vermittelt. Das sind meine eigenen Feststellungen. Sie decken sich mit den Veröffentlichungen im Anhang.
Der Holocaust wird zwar erwähnt, allerdings gern im Zusammenhang mit Juden als Opfer. Feststellung: Juden als Opfer sind den Verfassern der aufgeführten Literatur für deutsche Schüler genehm, als lebende Vertreter der einzigen Demokratie in Middle East nicht. Da sind sie
ausschließlich Feind der „unterdrückten“ Palästinenser. Gegen diesen
staatlich geförderten Antisemitismus im modernen Deutschland nach 1990 verblasst die antizionistische, antiisraelische, antisemitische Politik der DDR-Führung zur Nebensächlichkeit. Ihr Haus ist für Grundsatzfragen der Lehrinhalte deutscher Schulbücher verantwortlich.
Ich frage Sie: Wann wird das abgestellt? Dieser Missstand ist nicht durch Lehrmittel- und Meinungsfreiheit gedeckt. Wann wird die Finanzierung israelfeindlicher Inhalte in Schulbüchern der Westbank und des Gazastreifens beendet?
Obwohl Sie mir nicht unmittelbar Rechenschaft schuldig sind, interessiert mich Ihre Meinung zu den aufgeführten Missständen.
Die Auswirkungen dieser einseitigen Lehrmeinung sind jetzt schon
sichtbar: In Deutschland dürfen deutsche Demonstranten, die nicht zum rechten Spektrum gerechnet werden, gemeinsam mit palästinensischen Arabern ungestraft „Hamas, Hamas! Juden ins Gas“! rufen, siehe Ereignisse in Wuppertal und Berlin-Neukölln, und dort nicht nur dort allein. Auch dazu bitte ich Sie um Stellungnahme.
Ich bitte Sie herzlich: Machen sie dieser Fehlentwicklung wenigstens in Ihrem Verantwortungsbereich ein Ende. Immerhin hat die deutsche Bundeskanzlerin in der Knesset erklärt, die Verteidigung Israels sei deutsche Staatsraison.
Mit freundlichen Grüßen
LWM
Mittwoch, 27. Juli 2016
Samstag, 21. Mai 2016
Samstag, 2. April 2016
Freitag, 13. November 2015
November 2015 - Israel und Deutschland
Während in Jerusalem, der Hauptstadt des jüdischen Staates, junge Palästinenser dadurch zu "Helden ihres Volkes" werden, dass sie dort und an anderen Orten Israels via Messerattacken, sprich des Abschlachtens von Juden, der jahrzehntelangen Hetze seitens der Palästinensischen Autonomiebehörde Taten folgen lassen, hat die EU nichts Besseres zu tun, als gerade jetzt eine Richtlinie von 2010 umzusetzen und Produkte aus Israel zu "labeln", die sie als nicht zum jüdischen Staat gehörig definiert.
So führt die EU eine Kennzeichnungspflicht allein für den jüdischen Staat Israel ein und lässt alle diejenigen Länder, die auch offene Grenzfragen haben, weiterhin unbehelligt.
Dadurch legt die EU einen anderen Maßstab für Israel an. Diesen doppelten Standard kann man nur (nach einer gängigen europäischen Arbeitsdefinition zum Antisemitismus) als antisemitisch motiviert werten.
Zwar betonen die Verteidiger dieser antiisraelischen Maßnahme, dass es sich dabei ja nicht um eine Boykott-Aktion handle, sondern man dem Verbraucher nur eine informierte Kaufentscheidung ermöglichen wolle. Doch ist die Maßnahme in ihrer Einseitigkeit Bestandteil des "lawfare" gegen den jüdischen Staat, die eben doch unweigerlich Assoziationen an "Kauft nicht bei Juden" erweckt.
Die Maßnahme ist nicht nur einseitig sondern auch insofern unverhältnismäßig, dass man dem EU-Bürger zwar zu wissen ermöglichen will, ob das Stück Obst im Regal in der Sharon-Ebene oder 20 km weiter östlich abgepflückt worden ist, während die deutsche Bundesregierung erklärt, dass man scheinbar nichts machen könne, wenn Zehntausende von Flüchtlinge sich in Deutschland aufhalten, ohne dass diese registriert seien oder man deren Identität kenne.
Es sprechen einige gute Gründe dafür, dass Abbas in seiner letzten Rede vor der UN, als er das Oslo-Abkommen "aufgekündigt" hat, diese perfide Messerintifada mit initiierte.
Während man also durch "Kennzeichnungspflichten" den jüdischen Staat in der Weltgemeinschaft immer weiter ausgrenzt, ist keine Maßnahme gegen die Palästinensische Autonomiebehörde seitens der EU bekannt geworden. Das heißt, dass weiter EU-Gelder an diese korrupte PA-Behörde fließen werden, die schon oftmals für die Finanzierung des Terrors gegen Juden verwendet worden sind.
So führt die EU eine Kennzeichnungspflicht allein für den jüdischen Staat Israel ein und lässt alle diejenigen Länder, die auch offene Grenzfragen haben, weiterhin unbehelligt.
Dadurch legt die EU einen anderen Maßstab für Israel an. Diesen doppelten Standard kann man nur (nach einer gängigen europäischen Arbeitsdefinition zum Antisemitismus) als antisemitisch motiviert werten.
Zwar betonen die Verteidiger dieser antiisraelischen Maßnahme, dass es sich dabei ja nicht um eine Boykott-Aktion handle, sondern man dem Verbraucher nur eine informierte Kaufentscheidung ermöglichen wolle. Doch ist die Maßnahme in ihrer Einseitigkeit Bestandteil des "lawfare" gegen den jüdischen Staat, die eben doch unweigerlich Assoziationen an "Kauft nicht bei Juden" erweckt.
Die Maßnahme ist nicht nur einseitig sondern auch insofern unverhältnismäßig, dass man dem EU-Bürger zwar zu wissen ermöglichen will, ob das Stück Obst im Regal in der Sharon-Ebene oder 20 km weiter östlich abgepflückt worden ist, während die deutsche Bundesregierung erklärt, dass man scheinbar nichts machen könne, wenn Zehntausende von Flüchtlinge sich in Deutschland aufhalten, ohne dass diese registriert seien oder man deren Identität kenne.
Es sprechen einige gute Gründe dafür, dass Abbas in seiner letzten Rede vor der UN, als er das Oslo-Abkommen "aufgekündigt" hat, diese perfide Messerintifada mit initiierte.
Während man also durch "Kennzeichnungspflichten" den jüdischen Staat in der Weltgemeinschaft immer weiter ausgrenzt, ist keine Maßnahme gegen die Palästinensische Autonomiebehörde seitens der EU bekannt geworden. Das heißt, dass weiter EU-Gelder an diese korrupte PA-Behörde fließen werden, die schon oftmals für die Finanzierung des Terrors gegen Juden verwendet worden sind.
Wir fordern die Bundesregierung auf, mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln gegen diese israelfeindlichen Maßnahmen der EU vorzugehen und keine Diskriminierungsaktion gegen den jüdischen Staat zu unterstützen.
AKTUELL: Mit dem heutigen Attentat auf israelische Insassen eines Autos in der Nähe von Hebron steigt die Zahl der Opfer, die seit dem jüdischesn Neujahrsfest im September durch feige Terrorattacken ihr Leben verloren auf 15, während im gleichen Zeitraum hunderte von Israelis verwundet wurden.
AKTUELL: Mit dem heutigen Attentat auf israelische Insassen eines Autos in der Nähe von Hebron steigt die Zahl der Opfer, die seit dem jüdischesn Neujahrsfest im September durch feige Terrorattacken ihr Leben verloren auf 15, während im gleichen Zeitraum hunderte von Israelis verwundet wurden.
Donnerstag, 16. Oktober 2014
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